Informationen zur Klausur im Basismodul BRD

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Donnerstag, den 11.02.2016 statt. Die Klausur wird im Mikroskopiersaal der Anthropologie (Neubau hinter dem alten SBII in Richtung Sport, Informationen: hier) geschrieben und beginnt um 14:00 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung  „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Parlament und Regierung“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2014)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2015)

Bitte beachten Sie, dass die Klausurvariante A im Anschluss an das Wintersemester 2015/2016 letztmalig angeboten wird. Unmittelbar nach der Anmeldephase erhalten Sie weitere Informationen zur Klausur per E-Mail.

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Daniel Weber unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

Publiziert am: 4. Januar 2016. Abgelegt unter Aktuelles

Vortrag: Why Greece failed, and what are the lessons learned?

Im Rahmen des Institutskolloqiums spricht Professor Takis S. Pappas am 25.11., 18 Uhr , Raum GFG 01-701 zum Thema

Why Greece failed, and what are the lessons learned?

Wie immer sind alle Mitglieder des Instituts, insbesondere aber die Doktoranden und Master-Studierenden herzlich eingeladen.

Greece has been in a deep economic, political and social crisis at least 2009, and the hopes for its recovery and return to normalcy are at the moment rather dim. Two interrelated questions become urgent: What went wrong in Greece, when things for many decades had seemed to be going right? And how did contemporary Greek democracy become possible and manage to sustain itself for almost three decades? The first question calls for an explanation of the logic that led Greece to abandon a liberal political arrangement for another that eventually led to disaster; the second question requires an examination of the particular mechanisms that enabled the country’s overall political arrangement to work for nearly three decades. It will be shown that Greece’s failure is the outcome of a long process during which populism prevailed over liberalism and became hegemonic in society. Analysis will be based on a novel understanding of populism as democratic illiberalism, which, not only is inimical to liberal democracy, but may also contaminate a country’s entire party and political system through the various micro-mechanisms it helps develop. Above all, persisting populism is a huge obstacle to Greece’s current efforts to overcome crisis.

Takis PappasTakis S. Pappas is the author of Populism and Crisis Politics in Greece (Palgrave Macmillan 2014) and co-editor of European Populism in the Shadow of the Great Recession (ECPR Press 2015). He is currently working on a new book project titled “Democratic Illiberalism: How Populism Grows”

 

 

Publiziert am: 22. November 2015. Abgelegt unter Aktuelles

Neue Publikation: The dynamics of radical right-wing populist party preferences and perceived group threat: A comparative panel analysis of three competing hypotheses in the Netherlands and Germany

S0049089XDer Artikel von Carl Berning und Elmar Schlüter beschäftigt sich mit der zeitlichen Ordnung von radikal rechtspopulistischen Parteipräferenzen und gruppenbezogenen Bedrohungswahrnehmungen.

Berning, C. C., Schlueter, E. (2016). The dynamics of radical right-wing populist party preferences and perceived group threat: A comparative panel analysis of three competing hypotheses in the Netherlands and Germany, Social Science Research, Volume 55, 83-93.

Publiziert am: 27. Oktober 2015. Abgelegt unter Aktuelles

Neue Publikationen: Wirksamkeit von Framing-Strategien und die Messung der Parteiidentifikation

pvs_sonderheftIm aktuellen Sonderheft "Politische Psychologie" der Politischen Vierteljahresschrift sind gleich zwei Beiträge von (ehemaligen) Mitarbeitern des Bereichs Politische Soziologie/Innenpolitik enthalten.

Der Beitrag von Sven Stadtmüller befasst sich mit der Frage, ob es verschiedenen gerichteten Botschaften (Frames) gelingt, Einstellungen zur Rente mit 67 zu beeinflussen. Zudem werden die Wirkungsbedingungen der Frames untersucht. Dabei wird betrachtet, welche Rolle die politische Versiertheit und die individuelle Voreinstellung für Einstellungseffekte der Botschaften spielen, d. h. ob diese Merkmale Einstellungseffekten eher zu- oder abträglich sind.

Sabrina Mayer beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der Messung der Parteiidentifikation und zeigt, dass die bestehende Operationalisierung die sozial-psychologische Basis und theoretisch mögliche Phänomene wie multiple Parteibindungen vernachlässigt. Auf Basis des Ansatzes der sozialen Identität wird die Parteiidentifikation re-konzeptualisiert. Anschließend werden zwei neue Messinstrumente erarbeitet und die Vorteile dieser neuen Operationalisierung empirisch überprüft.

Publiziert am: 20. Oktober 2015. Abgelegt unter Aktuelles

Lehrbuch „Strukturgleichungsmodelle für Politikwissenschaftler“ erschienen

In der letzten Woche ist bei Springer/VS mein neues Buch zum Thema Strukturgleichungsmodelle erschienen. Im Buch wird erklärt, wie Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler das Verfahren in der Praxis anwenden können. Illustriert wird dies mit Beispielen aus der politischen Einstellungsforschung. Unter anderem geht es um Fremdenfeindlichkeit, Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen, political semefficacy und die Veränderung des Interesses am Wahkampf im Verlauf der Kampagne.

Zu allen Konzepten enthält das Buch Beispielcode für die drei an politikwissenschaftlichen Instituten in Deutschland am weitesten verbreiteten Programme zur Schätzung von Strukturgleichungsmodellen: Stata, Lisrel und MPlus. Weitere Informationen zum Buch sowie alle Datensätze und den Code zur Schätzung der Strukturgleichungsmodelle finden Sie hier.

 

Informationen zur Klausur im Basismodul BRD

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Dienstag, den 11.08.2015 statt. Die Klausur wird im Mikroskopiersaal der Anthropologie (Neubau hinter dem alten SBII in Richtung Sport, Informationen: hier) geschrieben und startet um 14:00 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung  „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Parlament und Regierung“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2014)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2015)

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Daniel Weber unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

Publiziert am: 14. Juli 2015. Abgelegt unter Aktuelles

Neuartiges Lehrprojekt am Lehrstuhl für Innenpolitik: Studierende des Seminars „NGOs in der BRD“ empfangen Gäste aus der Praxis

fmpwIm Rahmen des CHE-Rankings wurde besonders der Einblick in Berufsfelder während des Studiums am Institut für Politikwissenschaft in Mainz gelobt. Konkret setzten sich Studierende des Instituts beispielsweise dieses Semester unter der Leitung von Jasmin Fitzpatrick detailliert mit Nichtregierungsorganisationen auseinander.

Neben inhaltlichen Fragen sollen die Studierenden zum einen die Gelegenheit haben, inhaltlich mit Vertretern aus der Praxis zu diskutieren und sich zum anderen auch über das sehr beliebte Berufsfeld „NGOs“ informieren können. Damit hat das Seminar Projektcharakter angenommen.

Am 02.07.15 werden Vertreter vier bekannter NGOs als Gäste den Seminarteilnehmern Antworten auf die vielen Fragen aus dem Seminar geben.

Luca Martin (IPON), Claudia Brück (Trans Fair e.V.), Boris Loheide (ATTAC) und Behrouz Asadi (Malteser Werke Mainz) haben sich außerdem noch bereit erklärt, in der Vortragsreihe „Mit Politikwissenschaft in den Beruf“ der Freunde der Mainzer Politikwissenschaft e.V. (FMPW) in das Berufsfeld „NGO“ und die Perspektiven Einblicke zu geben.

Interessierte sind am 02.07.15 ab 18:15 Uhr im Raum 01-611 GFG herzlich eingeladen.

Auch diese Veranstaltung wurde von den Seminarteilnehmern inhaltlich vorbereitet. Während des Seminars kam den Studierenden somit eine sonst ungewohnte Rolle zu: Sie mussten neben der Lektüre wissenschaftlicher Texte auch innerhalb kleiner Projektgruppen Verantwortung übernehmen: Kontakt zu Ansprechpartnern herstellen, Gäste einladen und betreuen, Fragenkatalog entwerfen, Poster gestalten, Ausstellung planen. Alle Herausforderungen wurden im Team souverän gemeistert.

Wie für ein Projekt üblich, werden die Ergebnisse anschließend präsentiert. Die Poster aus dem Seminar werden zu Beginn des Wintersemesters bei der Semestereröffnungs-veranstaltung der FMPW e.V. ausgestellt. Den „Freunden“ gilt dabei besonderer Dank, denn sie unterstützten das Seminar nicht nur ideell, sondern auch finanziell.

Publiziert am: 29. Juni 2015. Abgelegt unter Aktuelles

Rückblick: Gastvortrag zu „Reactionary Conservatism“

Am 3. Juni war auf Einladung von Dr. Carl Berning aus unserer Abteilung Christopher Parker (UW) zu Gast im Institutskolloquium. In seinem Vortrag behandelte er das Konzept des Reactionary Conservatism und das Potential der Anwendung außerhalb der Vereinigten Staaten.

Publiziert am: 3. Juni 2015. Abgelegt unter Aktuelles