Aktuelles

Informationen zur Klausur im Basismodul BRD

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Dienstag, den 11.08.2015 statt. Die Klausur wird im Mikroskopiersaal der Anthropologie (Neubau hinter dem alten SBII in Richtung Sport, Informationen: hier) geschrieben und startet um 14:00 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung  „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Parlament und Regierung“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2014)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2015)

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Daniel Weber unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

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Neuartiges Lehrprojekt am Lehrstuhl für Innenpolitik: Studierende des Seminars „NGOs in der BRD“ empfangen Gäste aus der Praxis

fmpwIm Rahmen des CHE-Rankings wurde besonders der Einblick in Berufsfelder während des Studiums am Institut für Politikwissenschaft in Mainz gelobt. Konkret setzten sich Studierende des Instituts beispielsweise dieses Semester unter der Leitung von Jasmin Fitzpatrick detailliert mit Nichtregierungsorganisationen auseinander.

Neben inhaltlichen Fragen sollen die Studierenden zum einen die Gelegenheit haben, inhaltlich mit Vertretern aus der Praxis zu diskutieren und sich zum anderen auch über das sehr beliebte Berufsfeld „NGOs“ informieren können. Damit hat das Seminar Projektcharakter angenommen.

Am 02.07.15 werden Vertreter vier bekannter NGOs als Gäste den Seminarteilnehmern Antworten auf die vielen Fragen aus dem Seminar geben.

Luca Martin (IPON), Claudia Brück (Trans Fair e.V.), Boris Loheide (ATTAC) und Behrouz Asadi (Malteser Werke Mainz) haben sich außerdem noch bereit erklärt, in der Vortragsreihe „Mit Politikwissenschaft in den Beruf“ der Freunde der Mainzer Politikwissenschaft e.V. (FMPW) in das Berufsfeld „NGO“ und die Perspektiven Einblicke zu geben.

Interessierte sind am 02.07.15 ab 18:15 Uhr im Raum 01-611 GFG herzlich eingeladen.

Auch diese Veranstaltung wurde von den Seminarteilnehmern inhaltlich vorbereitet. Während des Seminars kam den Studierenden somit eine sonst ungewohnte Rolle zu: Sie mussten neben der Lektüre wissenschaftlicher Texte auch innerhalb kleiner Projektgruppen Verantwortung übernehmen: Kontakt zu Ansprechpartnern herstellen, Gäste einladen und betreuen, Fragenkatalog entwerfen, Poster gestalten, Ausstellung planen. Alle Herausforderungen wurden im Team souverän gemeistert.

Wie für ein Projekt üblich, werden die Ergebnisse anschließend präsentiert. Die Poster aus dem Seminar werden zu Beginn des Wintersemesters bei der Semestereröffnungs-veranstaltung der FMPW e.V. ausgestellt. Den „Freunden“ gilt dabei besonderer Dank, denn sie unterstützten das Seminar nicht nur ideell, sondern auch finanziell.

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Rückblick: Gastvortrag zu „Reactionary Conservatism“

Am 3. Juni war auf Einladung von Dr. Carl Berning aus unserer Abteilung Christopher Parker (UW) zu Gast im Institutskolloquium. In seinem Vortrag behandelte er das Konzept des Reactionary Conservatism und das Potential der Anwendung außerhalb der Vereinigten Staaten.

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Gratulation zur Promotion!

Foto Der Bereich Innenpolitik/Politische Soziologie gratuliert unserem ehemaligen Mitarbeiter Sven Stadtmüller sehr herzlich zur hervorragenden Promotion!

Herr Stadtmüller hat sich in seiner Dissertation zum Thema "Demografischer Wandel und unpopuläre Reformen: Kann die Vermittlung von Informationen Zustimmung erzeugen? Eine experimentelle Untersuchung am Beispiel der Rente mit 67“ mit der Wirkung gerichteter Frames befasst.

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Rückblick: Gastvortrag zu Wahlkampfeffekten in drei Ländern

Auf Einladung unserer Abteilung war am 20. Mai Richard Johnston (UBC/Vancouver) zu Gast im Institutskolloqium. Thema seines gut besuchten Vortrages waren die Effekte (und Non-Effekte) von Wahlkämpfen in den USA, Kanada und in der Bundesrepublik.

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Gastvortrag Richard Johnston (UBC): Empirics for the Activation of Fundamentals in Election Campaigns: Cross-National Evidence from the US, Canada, and Germany

Am 20. Mai, 18 Uhr, spricht Richard Johnston (University of British Columbia, Vancouver) in Raum 01-611 im Georg-Forster-Gebäude über die Effekte von Wahlkampagnen im Vergleich. Alle Mitglieder des Instituts und ganz besonders die Studierenden sind herzlich eingeladen!

Unser Gast

Richard Johnston ist einer der weltweit führenden Experten im Bereich der Wahl- und Wahlkampfforschung. Er ist Canada Research Chair in Public Opinion, Elections, and Representation an der University of British Columbia (Vancouver) und Marie Curie Research Fellow am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz.

Das Thema: Effekte von Wahlkampagnen

Elections are a defining feature of representative democracy, and electoral campaigns are critical for accountability and for signals about policy. But so far the research record yields very partial views of whether - or how - campaigns work. Broadly, two schools can be identified. On one side, elections are driven by predictable "fundamental" forces that campaigns merely activate. On the other, campaigns do more: they are critical to the result and produce history in their own right. The fundamentalist perspective is essentially benign. More intense campaigns bring out more voters. Negative claims are more truthful than positive ones; indeed the increased volume and negativity of campaigns has compensated for the decline in substantive news coverage. Elections without campaigns would be far more random events than are elections with them. On the rival view, campaigns are sites for character assassination if not outright manipulation. These fears are amplified by technological developments, including the rise of social media and "big data," and extend even to the most traditional form of campaign effort, doorstep mobilization. Can these competing claims both be true? If so what is their relative weight, and how are those weights contingent on institutional and party-system context?

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Online-Befragung: Umgang mit politischen Informationen

Ihre Meinung ist gefragt:

In einem gerade laufenden Forschungsprojekt geht Anna Schley der Frage nach, wie Bürger mit politischen Informationen umgehen.

Unter der folgenden Adresse können Sie an der anonymen, knapp zehnminütigen Befragung teilnehmen: politik.info.tm

Bitte weisen Sie auch potentielle Interessenten auf die Befragung hin – vielen Dank!

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Lehrbuch „Strukturgleichungsmodelle“ erscheint bald

Mein Lehrbuch zum Thema "Strukturgleichungsmodelle" erscheint demnächst bei Springer VS. Ich danke Sabrina Mayer, Benjamin Sack, Jasmin Fitzpatrick, Daniela Herrmann, Daniel Weber und Dagmar McCaslin für zahlreiche Anregungen, Hinweise und Korrekturen. Näheres zum Buch hier.

Lehrbuch Strukturgleichungsmodelle (SEM)

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Institutskolloqium/Gastvortrag: „The Policy Mood in Britain and Spain“

Im Rahmen des Institutskolloqiums spricht Dr. John Bartle (University of Essex, Großbritannien) am 04. Februar, 18 Uhr s.t. in Raum GFG 01-701 zu seinem aktuellen Forschungsprojekt "The Policy Mood in Britain and Spain", das von der British Academy gefördert wird. Im Vortrag geht es darum, wie und warum sich in beiden Ländern die langfristigen Präferenzen für "linke" bzw. "rechte" Politiken verschieben, und welche Folgen dies für das Wahlverhalten hat. Eingeladen sind alle Mitglieder des Instituts, insbesondere die Doktoranden und Master-Studierenden.

John Bartle ist Reader im Department of Government of Government der University of Essex. Er forscht im Bereich Wahlverhalten, Öffentliche Meinung und Politische Kommunikation.

 

Mehr Informationen: Website

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