Aktuelles

Umzug in das neue Gebäude

Auch der Bereich Innenpolitik/Politische Soziologie ist umgezogen!

Sie finden uns ab jetzt im Georg-Forster-Gebäude im Jakob-Welder-Weg 12.

Neue Raumnummern
Prof. Dr. Kai Arzheimer 04-329
Hon.-Prof. Dr. Gerd Mielke 04-413
Dr. Jürgen Winkler 04-421
Jasmin Fitzpatrick / Daniela Wagner 04-428
Sabrina Mayer 04-420
Sven Stadtmüller/Daniel Weber 04-331

 

Das Sekretariat von Sonja Schneickert befindet sich weiterhin im SBII, Raum 05-143.

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Basisseminar "Das pol. System der BRD" Kurs B entfällt

Liebe Studierende,

im kommenden Sommersemester wird Kurs B (donnerstags) der Basisseminare "Das politische System der BRD" ausfallen. Davon betroffene Studierende wurden bereits benachrichtigt und können in eines der beiden anderen Seminare wechseln. Dazu melden sich betroffene Studierende bitte per E-Mail
(studienbuero-politikwissenschaft@uni-mainz.de) im Studienbüro.

 

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Wissenschaftliche Hilfskräfte gesucht

Am Institut für Politikwissenschaft sind im Bereich Innenpolitik/Politische Soziologie, Prof.-Dr. Kai Arzheimer, zum 1. April 2013 oder später zwei Stellen als

wissenschaftliche Hilfskraft (ohne Abschluss)

zu vergeben.

Die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 6 bis 8 Wochenstunden. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, am Lehrstuhl direkten Einblick in die angewandte empirische Politikwissenschaft zu bekommen sowie Ihre Kenntnisse in der Datenanalyse praktisch anzuwenden und zu vertiefen.

Ihre Aufgabe ist die Unterstützung von Wissenschaftler/innen bei Forschungsprojekten sowie in der Lehre (Vorbereitung, Organisation u.a.).

Voraussetzungen sind:

  • Sie haben das 2. Fachsemester im Kern- oder Beifach abgeschlossen
  • Sie haben gute Kenntnisse in der Anwendung von Word, Excel und PowerPoint
  • Sie sind teamfähig, verlässlich und behalten auch in Stress-Situationen den Überblick
  • Idealerweise erste Erfahrungen mit SPSS/Stata/R
  • Begeisterungsfähigkeit für Literaturrecherche und idealerweise Erfahrung im Umgang mit Datenbanken

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre elektronische Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben, Lebenslauf und einer Auflistung der bisherigen Studienleistungen bis zum 28.02.2013 an mayer@politik.uni-mainz.de

Bei Rückfragen können Sie sich an Sabrina Mayer unter mayer@politik.uni-mainz.de oder Daniel Weber unter weber@politik.uni-mainz.de, wenden

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Fritz-Thyssen-Stiftung fördert Projekt zur adäquaten Messung der Parteiidentifikation

Seit knapp 40 Jahren wird in der Bundesrepublik das gleiche Maß zur Erhebung der Partei­identifikation verwendet. Bis heute ist strittig, ob dieses Maß die Parteiidentifikation theorieadäquat erfasst, da theoretisch mögliche Sachverhalte wie eine negative oder multiple Parteiidentifikation damit nicht gemessen werden können. Zudem erscheint es geradezu para­dox, dass der wichtigste Indikator des sozialpsychologischen Modells mit einer Operationali­sierung erhoben wird, die die letzten 40 Jahre der sozialpsychologischen Forschung ausblendet.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes möchten Siegfried Schumann und Sabrina Mayer die Operationalisierung der Partei­identifikation überprüfen und alternative Messkonzepte auf ihre empirische Eignung für die Erfassung der Parteiidentifikation in der Bundesrepublik Deutschland un­tersuchen. Hierfür haben sie nun Fördermittel der Fritz Thyssen Stiftung in Höhe von knapp 30.000 Euro erhalten.

Mittels einer dreiwelligen Onlinebefragung sollen erstmals umfassend und syste­matisch verschiedene Operationsmöglichkeiten für die theorieadäquate Messung der Di­mensionen der Parteiidentifikation untersucht und die Phänomene der negativen und multiplen Identifikation miteinbezogen werden. Eine solche umfassende Untersuchung ist bis jetzt in der Bundesrepublik wie auch in den USA unterblieben. Das Forschungsprojekt schließt diese Lücke und könnte somit einen wertvollen Fortschritt für das Verständnis der Parteiidentifikation, einem der wichtigsten Indi­katoren der empirischen Wahlforschung, darstellen.

Das Projekt hat eine Laufzeit von 12 Monaten und startet im April 2013.

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Forschungsprojekt „Politische Einstellungen unter Studierenden“

Im Januar 2013 haben Sabrina Mayer, Sven Stadtmüller und Daniel Weber eine Onlinebefragung unter Studierenden der Universität Mainz durchgeführt. Thema der Befragung waren die Einstellungen von Studierenden zu politischen Parteien, europäischer und nationaler Identität, Fremdgruppen in der BRD sowie der Rentenpolitik in Deutschland. Insgesamt beteiligten sich knapp 3.500 Studierende an der Befragung.

Erste Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie können unter "Forschungsprojekt: Politische Einstellungen unter Studierenden" eingesehen werden. Ein ausführlicher Ergebnisbericht folgt bis April/Mai 2013.

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Weitere Informationen zur Basismodulklausur BRD

Liebe Studierende,

die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Donnerstag, den 28.02.2013, von 12-14 Uhr statt. Wir beginnen um 12 Uhr s.t.

Die genauen Räume werden wir Ihnen in einer E-Mail nach dem Ende der Anmeldephase etwa zwei Wochen vor der Klausur mitteilen.

Wichtige Informationen:

  • Die Klausur wird als E-Klausur in den Räumen des ZDV geschrieben
  • Dabei werden verschiedene Fragetypen, wie offene Fragen, numerische Fragen, Single-Choice-Fragen und Lückentext-Fragen eingesetzt. Bei der Klausur werden Sie eine kurze Einführung zu den verschiedenen Fragetypen erhalten
  • Der Stoff der Klausur erstreckt sich über die Einführungsvorlesung und eine Themenvorlesung. Eine Übersicht, zwischen welchen Varianten Sie wählen können, finden Sie hier http://innen.politik.uni-mainz.de/2012/11/21/informationen-zur-klausur-im-basismodul-brd/
  • Es sind keine Hilfsmittel (Grundgesetz o.ä.) zugelassen

 

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Sabrina Mayer unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de

Viel Erfolg!

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Meet us: March 11-16, at JGU Mainz

European Consortium for Political Research

The European Consortium for Political Research (ECPR) is an independent, scholarly association, established in 1970. The ECPR supports and encourages the training, research and cross-national co-operation of political scientists throughout Europe and beyond through its programme of highly-regarded conferences and events, standing groups, funding opportunities and its prestigious publishing portfolio. Membership to the ECPR is institutional, meaning that scholarly associations concerned with the teaching or research of political science throughout the world may join; the benefits of membership are open to all individuals within the member institution from graduate students through to established professors. With some 300 institutional members, the ECPR’s membership spans 50 countries and reaches over 10,000 individuals (www.ecprnet.eu).

Joint Sessions of Workshops, March 11-16, 2013, in Mainz

The Department of Political Science at the University of Mainz has the great chance to be hosting the 41st ECPR Joint Sessions of Workshops in March 2013. The Joint Sessions of Workshops have been hosted annually in March or April in an array of different European cities since 1973. They have been referred to as the 'jewel in the crown' of the ECPR and are recognised as one of the major highlights of the world's political science calendar.

The workshops are designed to be a forum for substantive discussion on research in progress and collaboration among scholars. They are gatherings of approximately 15 to 20 participants from several different institutions, lasting for about 5 days. The topics of discussion are precisely

defined, and only those scholars currently working in the workshop's field are invited to participate.

The main objective of the workshops is to facilitate and encourage participation, equality and collaboration between younger and newer members of the profession, advanced students, and well-established professors. In order to achieve this, the size of each workshop is strictly limited. Each participant is expected to be carrying out research in the field of the workshop, so that he or she is both able to present a paper or research document for discussion, and participate in the discussion of the other papers presented. Participants may attend only one workshop and should stay for the duration of the Joint Sessions. It is hoped that some of these workshops will lead to publications and the creation of permanent standing groups, in addition to continuing collaboration between members (www.ecprnet.eu).

For more information, go to our local webpage, send us an email or visit us on facebook.

 

 

 

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