Aktuelles

Wir suchen: eine neue Mitarbeiterin / einen neuen Mitarbeiter

Gesucht:

Die Abteilung für Innenpolitik und Politische Soziologie am Institut für Politikwissenschaft der JGU sucht zum 01.10.2019 eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen. Die Stelle wird aus Mitteln des Hochschulpaktes finanziert und steht deshalb zunächst für zwei Jahre zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass eine Verlängerung möglich ist, können dies momentan aber nicht garantieren.

Wir bieten:

  • Stelle im Umfang von 0,5 der regulären Arbeitszeit (19,5 Std./Woche) mit Vergütung nach TV-L EG 13
  • In Absprache mit den Kollegen flexible Arbeitszeiten
  • Möglichkeit zur Promotion

Wir erwarten:

  • Einen überdurchschnittlichen Masterabschluss in Politikwissenschaft
  • Fortgeschrittene Kenntnisse des politischen Systems der Bundesrepublik
  • Lehre im Umfang von 4 SWS (zwei parallele Kurse) im Basismodul BRD, gegebenenfalls auch im Basismodul Statistik I
  • Interesse an empirischer Forschung zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland
  • Anteilige Übernahme von Aufgaben in der Abteilung

Bewerben!

Für weitere Informationen zu der ausgeschriebenen Stelle und unserer Abteilung wenden Sie sich bitte an Kai Arzheimer, arzheimer@politik.uni-mainz.de

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf und Scan des Masterzeugnisses bis zum 22.05.2019 per Email an Frau Dagmar McCaslin, mccaslin@politik.uni-mainz.de

Sollte Ihnen bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Zeugnis vorliegen, senden Sie uns bitte Ihre aktuelle Notenübersicht. Eine Einstellung zum 01.10.2019 kann nur nach Abschluss des Studiums und Vorlage des Masterzeugnisses bis spätestens Anfang September 2019 erfolgen. Eine spätere Einstellung ist nicht möglich.

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Neues Arbeitspapier zur AfD in Ostdeutschland

Die AfD ist in Ostdeutschland besonders erfolgreich. Bei der Bundestagswahl 2017 mobilisierte sie relativ betrachtet in den neuen Ländern etwa doppelt so viele Wahlberechtigte wie im Westen. Auch bei den kommenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird sie aller Voraussicht nach sehr gut abschneiden.

Kann man deshalb sagen, dass die AfD die Linkspartei als ostdeutsche Regionalvertretung abgelöst hat? Die Antwort lautet, zumindest momentan: Nein. Warum das so ist, steht in einem neuen Arbeitspapier aus unserem Bereich, das (hoffentlich) im Laufe des Jahres als Buchkapitel erscheinen wird: Regionalvertretungswechsel von links nach rechts? Die Wahl von Alternative für Deutschland und Linkspartei in Ost-West-Perspektive 

Absolute Hochburgen der AfD und der Linken bei der BTW 2017

 

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Informationen zur Klausur im Basismodul BRD Wintersemester 2018/2019

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Donnerstag, den 28.02.2019 Uhr im SB II, Raum 03-544 (mehr Informationen finden Sie hier) statt. Die Klausur startet um 10:00 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig zur Klausur. Wenn Sie zur Klausur angemeldet sind und keine E-Mail erhalten haben, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2017)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung "Wahlverhalten und politische Einstellungen" von Dr. Huber (Sommersemester 2018)

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Dr. Carl Berning unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

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Video: 4 europäische „Schicksalswahlen“

Im Rahmen des multinationalen SCoRE-Projektes untersuchen Carl Berning  gemeinsam mit Kollegen aus Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden wie sich lokale und regionale Lebensbedingungen auf die Entstehung rechtsradikaler Einstellungen und die Wahl entsprechender Parteien auswirken.

Erste Ergebnisse für die vier europäischen "Schicksalswahlen" des Jahres 2017 haben wir bereits letztes Jahr in Form von Karten und kurzen Länderberichten online gestellt. Mit Blick auf die kommenden Europawahlen fassen wir die wichtigsten Ergebnisse hier noch einmal in einem kurzen Videoclip zusammen. Anschauen und teilen erwünscht!

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Informationen zur Klausur im Basismodul BRD Sommersemester 2018

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Dienstag, den 17.07.2018 Uhr im Mikroskopiersaal der Anthropologie (Neubau hinter dem alten SBII in Richtung Sport, Informationen: hier) statt. Die Klausur startet um 08:00 Uhr und um 09:30 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig zur Klausur. Die Startzeit ihrer Klausur entnehmen Sie bitte der E-Mail zur Klausur. Wenn Sie zur Klausur angemeldet sind und heute keine E-Mail erhalten haben, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2017)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung "Wahlverhalten und politische Einstellungen" von Dr. Huber (Sommersemester 2018)

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Dr. Carl Berning unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

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Verabschiedung von Dr. Daniel Weber

Daniel Weber verlässt das Institut für Politikwissenschaft und tritt zum 16.04.2018 eine Stelle als Projektleiter im Bereich Prävention von religiös motiviertem Extremismus an der Evangelischen Akademie in Frankfurt an. Zu seinen dortigen Aufgaben zählen die Konzeptentwicklung eines neuen Arbeitsschwerpunktes in der gesellschaftspolitischen Jugendbildung, die Konzeption von konkreten Projektideen sowie Planung und Durchführung von Multiplikatoren-Veranstaltungen und Experten-Workshops.

Herr Weber war langjähriger Mitarbeiter des Instituts. Er startete 2006 als wissenschaftliche Hilfskraft und war seit November 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter in unserem Bereich. Im August 2017 wurde Herr Weber mit einer Arbeit zum Thema „Bedeutung und Wirkung gruppenbezogener Identifikation“ promoviert und die Dissertation ist kürzlich bei Springer VS erschienen.

Wir wünschen Herrn Weber für den weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute, weiterhin viel Erfolg und bedanken uns ganz herzlich für die geleistete Arbeit.

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Neue Publikation: Media Attention and Radical Right-Wing Populist Party Sympathy: Longitudinal Evidence From The Netherlands

In diesem Beitrag untersuche ich zusammen mit Marcel Lubbers und Elmar Schlüter die Wirkung von

Medienberichten auf die Präferenz für rechtspopulistische Parteien. Wir können zeigen, dass die Rechtspopulisten von Berichten über die Parteien und über ihre zentralen Themen (Migration und EU) profitieren. Hier geht es zu den Ergebnissen (free access).
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Einladung zum Gastvortrag „Public opinions across European democracies; Measurement, configuration and patterns of variance“

Im Rahmen des Institutskolloqiums spricht am Mittwoch (24.01.2018) Steven van Hauwaert, PhD. Er ist derzeit Alexander von Humboldt Fellow am Bereich Innenpolitik und Politische Soziologie und spricht

um 18 Uhr s.t., Raum 01-611 im Georg-Forster-Gebäude

über erste Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojektes zum Thema "Global Public Opinions Project (GPOP)" http://www.gpop.eu/. Alle Mitglieder des Instituts und insbesondere die MA-Studierenden sind herzlich eingeladen.

Abstract: The Global Public Opinions Project (GPOP) is a cooperative international research effort that seeks to advance the knowledge and measurement of public opinion across the world. It sets out to design unique public opinion measures, compare its configuration across contexts and provide insights into the patterns of variance of public opinion within and between countries. In doing so, GPOP also creates a truly global and universal collection of comparative public opinions data that comprises survey responses from a wide range of cross-national and national-level sources. This allows us to evaluate and re-examine standing theories and principles about how public opinion might react to exogenous changes, as well as the interconnection between public opinion, policy and political decision-making.

This particular presentation will provide some more detailed insights into the project’s scope, its analytical approach and its proposed theoretical framework. It will also present initial comparative results (with a particular focus on Germany) regarding the modeling of public opinion in certain issue domains, such as immigration. Building on this, this presentation provides some initial insights into three factors that might explain public opinion towards immigration, namely immigration itself, economic conditions and immigration policy.

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