Aktuelles

Informationen zur Klausur im Basismodul BRD Sommersemester 2019

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Donnerstag, den 25.07.2019, in zwei Durchgängen im ZDV / NatFak, Raum N33 sowie KR1 und wird 90 Minuten dauern:

  • Durchgang 1 (08:00-09:30 Uhr): Studierende mit Anfangsbuchstaben des Nachnamens KO-Z
  • Durchgang 2 (10:00-11:30 Uhr): Studierende mit Anfangsbuchstaben des Nachnamens A-KL

Wir bitten Sie, sich 5 Minuten vor Klausurbeginn im Vorraum des ZDV / NatFak einzufinden, da für die Einlasskontrolle etwas Zeit einzurechnen ist. Bitte denken Sie an Ihren Personalausweis/Führerschein und Ihren Studierendenausweis.

Wichtige Informationen:

  • Die Klausur wird als E-Klausur geschrieben.
  • Dabei werden verschiedene Fragetypen, wie offene Fragen, numerische Fragen, Single-Choice-Fragen und Lückentext-Fragen eingesetzt. Das Verhältnis zwischen offenen und geschlossenen Fragen ist in etwa ausgeglichen.
  • Es sind keine Hilfsmittel (Grundgesetz o.ä.) zugelassen.

Der Stoff der Klausur erstreckt sich über die Einführungsvorlesung und eine Themenvorlesung.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich hinsichtlich des Klausurteils bezüglich der Themenvorlesung unterscheiden. Der Klausurteil mit Bezug auf die Einführungsvorlesung ist in beiden Klausurvarianten identisch.

  • Der Schwerpunkt der Klausur liegt auf der Einführungsklausur. Das Verhältnis zur Themenvorlesung beträgt etwa 70/30. Ich empfehle Ihnen allerdings dringend (!) diesen Hinweis nicht als Aufforderung misszuverstehen, sich in Ihrer Vorbereitung nur auf die Einführungsvorlesung zu konzentrieren. Sie werden erfahrungsgemäß Punkte in beiden Klausurteilen benötigen!

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

  • Variante A: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Dr. Arzheimer (Sommersemester 2019)
  • Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Wahlverhalten und politische Einstellungen“ von Prof. Dr. Huber (Sommersemester 2018)

Bei Rückfragen senden Sie eine E-Mail an: basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de.

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Neue Analyse zur AfD

2013 wurde die Alternative für Deutschland als moderat-euoskeptisches Vehikel für enttäuschte Mitte-Rechts-Wähler und -Politiker gegründet. Seitdem haben sich Partei und Wählerschaft dramatisch verändert In einem gerade in Electoral Studies erschienenen Artikel untersuchen Carl Berning und ich, wie sich Motive und Zusammensetzung der AfD-Wählerschaft innerhalb des 2013-2017er-Wahlzyklus verändert haben. Unser Hauptergebnis ist, dass die Abhlehnung von Migration, die 2013 und 2014 noch keinerlei Effekt auf die Wahl der AfD hatte, nun der mit Abstand stärkste Prediktor ist.

Bis zum 05.07.2019 ist der Artikel frei zugänglich. Auch danach ist der Zugriff auf den Pre-Print (authors' version) über meine persönliche Website frei.

Arzheimer, Kai and Carl Berning. “How the Alternative for Germany (AfD) and their voters veered to the radical right, 2013-2017.” Electoral Studies (2019): forthcoming. doi:10.1016/j.electstud.2019.04.004

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Neues Arbeitspapier zur AfD in Ostdeutschland

Die AfD ist in Ostdeutschland besonders erfolgreich. Bei der Bundestagswahl 2017 mobilisierte sie relativ betrachtet in den neuen Ländern etwa doppelt so viele Wahlberechtigte wie im Westen. Auch bei den kommenden Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird sie aller Voraussicht nach sehr gut abschneiden.

Kann man deshalb sagen, dass die AfD die Linkspartei als ostdeutsche Regionalvertretung abgelöst hat? Die Antwort lautet, zumindest momentan: Nein. Warum das so ist, steht in einem neuen Arbeitspapier aus unserem Bereich, das (hoffentlich) im Laufe des Jahres als Buchkapitel erscheinen wird: Regionalvertretungswechsel von links nach rechts? Die Wahl von Alternative für Deutschland und Linkspartei in Ost-West-Perspektive 

Absolute Hochburgen der AfD und der Linken bei der BTW 2017

 

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Informationen zur Klausur im Basismodul BRD Wintersemester 2018/2019

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Donnerstag, den 28.02.2019 Uhr im SB II, Raum 03-544 (mehr Informationen finden Sie hier) statt. Die Klausur startet um 10:00 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig zur Klausur. Wenn Sie zur Klausur angemeldet sind und keine E-Mail erhalten haben, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2017)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung "Wahlverhalten und politische Einstellungen" von Dr. Huber (Sommersemester 2018)

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Dr. Carl Berning unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

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Video: 4 europäische „Schicksalswahlen“

Im Rahmen des multinationalen SCoRE-Projektes untersuchen Carl Berning  gemeinsam mit Kollegen aus Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden wie sich lokale und regionale Lebensbedingungen auf die Entstehung rechtsradikaler Einstellungen und die Wahl entsprechender Parteien auswirken.

Erste Ergebnisse für die vier europäischen "Schicksalswahlen" des Jahres 2017 haben wir bereits letztes Jahr in Form von Karten und kurzen Länderberichten online gestellt. Mit Blick auf die kommenden Europawahlen fassen wir die wichtigsten Ergebnisse hier noch einmal in einem kurzen Videoclip zusammen. Anschauen und teilen erwünscht!

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Informationen zur Klausur im Basismodul BRD Sommersemester 2018

Die nächste Klausur im Modul „Das politische System der BRD“/„Demokratie und Gesellschaft in Deutschland“ findet am Dienstag, den 17.07.2018 Uhr im Mikroskopiersaal der Anthropologie (Neubau hinter dem alten SBII in Richtung Sport, Informationen: hier) statt. Die Klausur startet um 08:00 Uhr und um 09:30 Uhr. Als Bearbeitungszeit sind 90 Minuten vorgesehen. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig zur Klausur. Die Startzeit ihrer Klausur entnehmen Sie bitte der E-Mail zur Klausur. Wenn Sie zur Klausur angemeldet sind und heute keine E-Mail erhalten haben, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns.

Am Klausurtag werden Sie die Möglichkeit haben, vor Ort frei zwischen zwei Klausurvarianten zu wählen, die sich auf jeweils unterschiedliche Kombinationenmöglichkeiten der Einführungsvorlesung und thematischen Vorlesungen der letzten Semester beziehen.

Es genügt die Vorbereitung auf eine der zwei Klausurvarianten – es empfiehlt sich die Variante zu wählen, deren Veranstaltungen Sie auch tatsächlich besucht haben.

Sie haben dabei folgende Auswahlmöglichkeiten:

Variante A: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung „Politische Soziologie“ von Prof. Arzheimer (Sommersemester 2017)

Variante B: Einführungsvorlesung „Einführung in das politische System der BRD“ Dr. Winkler + Themenvorlesung "Wahlverhalten und politische Einstellungen" von Dr. Huber (Sommersemester 2018)

Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit Dr. Carl Berning unter basismodulpruefung-brd@politik.uni-mainz.de in Verbindung.

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Verabschiedung von Dr. Daniel Weber

Daniel Weber verlässt das Institut für Politikwissenschaft und tritt zum 16.04.2018 eine Stelle als Projektleiter im Bereich Prävention von religiös motiviertem Extremismus an der Evangelischen Akademie in Frankfurt an. Zu seinen dortigen Aufgaben zählen die Konzeptentwicklung eines neuen Arbeitsschwerpunktes in der gesellschaftspolitischen Jugendbildung, die Konzeption von konkreten Projektideen sowie Planung und Durchführung von Multiplikatoren-Veranstaltungen und Experten-Workshops.

Herr Weber war langjähriger Mitarbeiter des Instituts. Er startete 2006 als wissenschaftliche Hilfskraft und war seit November 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter in unserem Bereich. Im August 2017 wurde Herr Weber mit einer Arbeit zum Thema „Bedeutung und Wirkung gruppenbezogener Identifikation“ promoviert und die Dissertation ist kürzlich bei Springer VS erschienen.

Wir wünschen Herrn Weber für den weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute, weiterhin viel Erfolg und bedanken uns ganz herzlich für die geleistete Arbeit.

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Neue Publikation: Media Attention and Radical Right-Wing Populist Party Sympathy: Longitudinal Evidence From The Netherlands

In diesem Beitrag untersuche ich zusammen mit Marcel Lubbers und Elmar Schlüter die Wirkung von

Medienberichten auf die Präferenz für rechtspopulistische Parteien. Wir können zeigen, dass die Rechtspopulisten von Berichten über die Parteien und über ihre zentralen Themen (Migration und EU) profitieren. Hier geht es zu den Ergebnissen (free access).
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